Original Presse
Schubert, Mozart und Jazz...
Mit Werken aus der Zauberflöte (Ouvertüre, Marsch der Priester
und Liebesduett)
zeigte das Quintett sein Können, mit fünf Instrumenten
ein ganzes Orchester darzustellen
Anekdoten, Geschichten und musikalisches Niveau
Es war nicht nur ihr musikalisches Niveau, auch ihr teils
humoristischer Vortrag
riss die Zuhörer zu rhythmischem Klatschen und Standing Ovations
hin.
Einmal mehr zeigten die fünf Musiker Können, Gefühl und
Professionalität.
NÖN 16.1.06
"AUFGESPIELT" / Die Besucher
des ersten Rußbacher Neujahrskonzertes waren so
begeistert,dass sie die Musiker erst nach einigen Zugaben "entließen".
Das Publikum war von der exzellenten musikalischen Leistung hingerissen
und sparte nicht
mit Applaus. So beendeten die fünf Künstler erst nach mehrmaligen
Zugaben das
erste Neujahrskonzert der Gemeinde Rußbach, das somit ein
voller Erfolg war.
NÖN - 05.01.05
Figls statt Oscars!
Kulturgala / Der Tullnerfelder Kulturpreis in Form einer
Leopold Figl-Warte und eines
Schecks in der Höhe von 3000Euro ging an das Amadeus Brass Quintett".
"Was Kann Kunst" diese Frage musste von den Künstler (neben
zur Verfügunstellung
von Hörproben ihres Könnens) beantwortet werden.
NÖN S.Kainzbauer
Blechklang auf höchstem Niveau
Die Mitglieder dieser Blechbläser-Gruppe (zwei Trompeten,
Wiener Horn, Posaune und Tuba)
sind Musikerzieher bzw. spielen in Orchestern. Neben drei Österreichern
gehören ihr ein
US-Amerikaner und ein Kolumbianer an.
Auf diesem Tonträger stellt sich das Ensemble mit einem breiten Werkspektrum
(Bach, Mussorgsky, J. Strauß,Debussy, Bernstein usw.) vor
und macht mit seiner
virtuosen Interpretation großen Gusto auf den Blechklang.
OÖ Nachrichten vom 22.01.2005
Amadeus Brass / nennt sich diese Truppe aus Niederösterreich,
die für ihre Leistungen den
Tullnerfelder Kulturpreis 2004 zugesprochen bekam, Die Fünf
Musiker begeistern ihr Publikum
mit einer Mischung, die von Klassic bis Pop reicht. Bei einem Auftritt
im Festspielhaus in
St. Pölten gab es für das Ensembel lebhaften Beifall.'
Krone Zeitung
Tullnerfelderkulturpreis 2004:Boris Bukowski übergibt
Kulturpreis an Amadeus Brass im
Wert von € 3.000,00. Viel Prominez aus Kultur, Politik und Wirtschaft
waren gekommen,
um die Gewinner livemitzuerleben. Amadeus Brass in internationaler
Besetzun stellte mit
seinen Darbietungenunter Beweis, dass Sie ein würdiger Preisträger
sind.
Kurztext Amadeus Brass
Kunst verbindet Menschen. Unabhängig von Herkunft, Religion und Alter.
Sie fördert auf
positive Weise den gegenseitigen Umgang miteinander und bringt verschiedenste
Menschen
ins Gespräch - Gesprächskultur entsteht. Im Rahmen von Kunst
wird eine Basis für Toleranz und gegenseitig Hilfestellung gelegt.
Amadeus Brass steht für die Verbindung von Menschen.
Fünf Musiker aus drei verschiedenen Kulturkreisen
(Österreich, USA, Kolumbien), im Alter von 31 bis 50 Jahren, haben
sich im Jahr 2000 als
Brass Quintett formiert. Die Kunstform Musik verbindet diese Musiker und
lehrt sie Toleranz
und gegenseitige Unterstützung. Es ist ein positives Miteinander
entstanden, welches auch vom
Publikum realisiert wird und sich auf die Zuhörer überträgt.
Aber auch durch seine rege Konzerttätigkeit, besonders im Tullnerfeld,
führt Amadeus Brass
Menschen zusammen, schafft ein Gesprächsforum und gibt den Zuhören
die Möglichkeit, sich
verbal auszutauschen. Eine unschätzbare Bereicherung für jede
soziale Gemeinschaft.
Tullnerfelderverein
Auszeichnung für "Amadeus Brass Quintett"
Das Ensemble "Amadeus Brass Quintett" aus Altlengbach
wurde mit dem Kulturpreis des
Tullnerfelder Kulturvereins ausgezeichnet. Der 1995 gegründete Kulturverein
bemüht sich um
die Belebung des regionalen Kulturgeschehens.Kunst ist völkerverbindend
"Amadeus Brass Quintett", hinter diesem Namen stehen
fünf Musiker aus der ganzen Welt,
orf.at
GESPRÄCHSKONZERT / Was so alles in Trompete, Posaune,
Horn oder Tuba steckt, zeigten
die Mitglieder des Amadeus Brass Quintetts vor.
LILIENFELD / Musikunterricht einmal anders: Im Rahmen des jährlichen
Gesprächskonzerts im
BG/BRG Lilienfeld spielte am vergangenen Mittwoch das Amadeus Brass Quintett
auf.
Die fünf Mitglieder des seit dem Jahr 2000 bestehenden Blechbläserensembles
stellten dabei ihre
Instrumente wie Trompete, Posaune, Horn oder Tuba vor und begeisterten
mit Musikstücken
aus ihrem vielfältigen Repertoire. Zu hören gab es für
die Gymnasiasten von der Ouvertüre
der Mozart-Oper "Die Zauberflöte" bis zum "Rosaroten
Panther" eine breite Palette.
Lilienfelder Zeitung
Bläser-Quintett begleitet mit beschwingten Tönen
ins neue Jahr
Wer auch in diesem Jahr keine Gelegenheit hatte, die Wiener Philharmoniker
am 1.
Jänner mitzuerleben, hat immer noch Möglichkeiten, zu einem
Neujahrskonzert zu kommen.
Die Gelegenheit dazu bietet das"Amadeus Brass Quintett".
Zwei
Trompeten, Horn, Posaune und Tuba begleiten Spätentschlossene auch
noch
kommende Woche ins neue Jahr.
"Kurier Zeitung" vom 04.01.2004
Pure Freude am Spiel
Neuesjahrkonzert / Schwungvolle Melodien, Lustige Gags
- und warum aus dem
"Amadeus Brass Quintett" doch noch ein Quintett wurde
Wilhelmsburg / Es ist nicht nur ihre Musik, die begeistert,
es ist auch ihr Humor,
die Freude am Spiel gefällt.Über ihre gestaltete
CD sagte einer der Musiker:
"Man kann sie verschenken oder auch behalten". Das Publikum
amüsierte
sich köstlich und dankte mit viel Applaus und Standing Ovations.
NÖN Inge Mosser
Mit Blech ins neue Jahr
SIEGHARTSKIRCHEN
Die fünf Herren des Amadeus Brass Quintett haben ihr Programm dem
Jahreswechsel angepasst. Beeindrucken sie sonst mit der Virtuosität,
mit der sie Kammermusik mit Blechinstrumenten interpretieren,
so sind es jetzt eher typische Blechbläserwerke wie "Auf der
Jagd" oder
"Militärmarsch Nr 1". Auch der Donauwalzer wird blechmäßig
dargebracht.
"Kurier" vom 09.01.2004
Von Bach bis Bernstein"
CD-Präsentation / Kostproben ihrer neuen CD gaben die Musiker des
"Amadeus Brass Quintett"
am Mittwoch in Neulengbach zum Besten.
Die Musiker stellten am Mittwoch abend in Lengenbacher Saal ihrer neuen
CD "von Bach bis
Bernstein"vor. Das Repertoire von "Amadeus Brass" reicht
von Renaissance, Barock, Wiener
Klassik, Romantik, bis hin zu Jazz und Swing. Die Gäste ließen
sich die CD- Präsentation
mit Kostproben des neuen Tonträgers nicht entgehen.
NÖN 49/0
Brass Quintett in der Pfarrkirche
"Winzendorf-Mutmansdorf"
Die Pfarre Muthmansdorf konnte am vergangenen Sonntag das lagendäre
Blechbläserensemble
"Amadeus Brass Quintett" in die Pfarrkirche in Muthmannsdorf
holen.Bei ihrem Konzert in
Muthmansdorf spielten sie eine Palette von Mozart und Bach über Mussorgsky
bis Bernstein.
Presse
Mozart und mehr
BRASS-MUSIK / Gar kein „Blech“ war das Konzert
des „Amadeus Brass Quintetts“ im Tullner Minoritenkloster.
TULLN / Obwohl die fünf Musiker des „Amadeus
Brass Quintetts“ den österreichischen
Komponisten in ihrem Namen führen, geht das Repertoire des Ensembles
doch weit über Mozart
und auch Klassik hinaus. zeigten in ihrem Konzert im Tullner Minoritenkloster
– zu dem
Kulturstadträtin Mag. Susanne Schimek erfreulicherweise viele Zuhörer
begrüßen konnte
– den ganzen Facettenreichtum ihrer Blechblasinstrumente.
Neben dem musikalischen Können der Ensemblemitglieder
darf auch die Auswahl der
Stücke als besonders geglückt bezeichnet werden.
Nach klassischem Einstieg mit Mozart setzte
man diese Linie fort. Drei Themen aus Mussorgskys „Bilder einer
Ausstellung“ stellten einen
Höhepunkt dar und wurden vom fachkundigen Publikum auch dementsprechend
begeistert
mit Applaus bedacht.
Im zweiten Teil des Konzertes stand mit klassischen Operettenmelodien,
Blues und Ragtime
dann die etwas leichtere Muse am Programm, wobei ein Medley aus der
„West Side Story“
hier besonders beeindrucken konnte.
NÖN DORIS FIRMKRANZ
Mozart & Ragtime
KONZERT / Ihre Freude am Spiel brachten die Musiker des
„Amadeus Brass Quintetts“ unters PublikumWILHELMSBURG / Hätte
man gedacht, es sei nur klassisch oder modern oder nur Jazz –
so irrte man. Das „Amadeus Brass Quintett“ bot von allem etwas.
Und das in gekonnter Ausführung.
Von Mozart und Beethoven bis Ragtime und Blues. Von jedem etwas, von jedem
etwas
Hörenswertes. Das genossendie Zuhörer im Pfarrheim. die Musiker
brachten ihre Freude
am Spielunters Publikum. Und das außerordentlich gut.
Nön INGE MOSER
Mozart und mehr
TOLLES KONZERT IN DER PFARRKIRCHE / Das Amadeus Brass Quintett
begeisterte in
Altlenbach die vielen Zuhörer.Das Ensemble zeigte in seinem Konzert
in der Altlengbacher
Pfarrkirche, zu dem Kulturvereinsobfrau Lotte Badstöber viele Zuhörer
viele Zuhörer begrüßen
konnte, den ganzen Facettenreichtum seiner Blechblasinstrumente.Nach dem
klassischen
Einstieg mit Mozart setzte man diese Linie fort. Drei Themen aus Mussorgskys
„
Bilder einer Ausstellung“ stellten einen Höhepunkt des Konzertes
dar.
Im zweiten Teil des Konzertes stand mit klassischen Operettenmelodien,
Blues und Ragtime
dann etwas leichtere Kost am Programm, wobei ein Medley aus der
West Side Story hier besonders beeindruckte.
ERNST KLEMENT
Musikalischer Advent
LETZTES KONZERT / Das Amadeus Brass Quintett überzeugte
die Zuhörer in Eichgraben.
Zum letzten Konzert in diesem Jahr mit einem besonderen musikalischen
Leckerbissen luden
vergangenen Freitag der FVV und die Marktgemeinde Eichgraben ins Fuhrwerkerhaus.
begeisterte im ersten Teil mit Werken
von Mozart, Beethoven, Händel, Dvorak, Bruckner, Bach und Mussorgsky.
Der zweite Teil war voll ganz der Weihnachtszeit gewidmet.
Bravourös meisterten die technisch sehr versierter Musiker
die teils sehr schwierigen
Stücke.Aufgelockert mit besinnlichen Texten boten die fünf
perfekt harmonisierenden
Künstler einen wahrhaft
stimmungsvollen Kunstgenuss.
Musik vom Feinsten
Neujahrskonzert / Das „Amadeus Brass Quintett“ Musizierte
nicht nur mit Können –
Freude undVergnügen der Musiker waren spürbar.Es ist
eine zusammengewürfelte,
internationale Gruppe von Musiker und sie Spielte sich mit Schwung in
das neue Jahr:
Amadeus Brass Quintett.Sie brachten ihr Neujahrskonzert am 6. Jänner
im Volkshaus
einem begeisterten Publikum. Einer von ihnen ist Gerald Pfister aus den
USA, solo Trompeter
im Theater an der Wien. Er bot außer seinen instrumentalen Künsten
humorvolle Anekdoten
zum Thema Musiker. Karl Hemmelmayer, auch Trompeter, führte mit seiner
Moderation
abwechslungsreichin der Musik Welt der Komponisten und Stücke. Als
gebbürtige
Tiroler Zeichnet Andreas Simbeni, seines Zeichens Hornist. Dann ist noch
Rodrigo
Mora Pinzón, gebürtiger Kolumbianer und Posaunist. Nicht zuletzt
der Fünfte im
Bunde, Franz Griesler, Wilhelmsburger.Es war ein typisches Neujahrskonzert
in
der Auswahl der Stücke: viel Strauß vom Vater bis zu dem Söhnen,
Lehar
' und Ziehrer. Die Freude des Publikums am Dargebotenen wurde
mit einen toseneden
Applaus an die Musiker
bestätigt.
NÖN Inge Moser
Ein bunter Melodien strauß
Das „Amadeus Brass Quintett" begrüßt das neue Jahr
mit MusikLiebliche Walzerklänge
und zackige Märsche der Komponisten-Familie Strauß sowie Melodien
von Franz Lehar präsentiert das „Amadeus Brass“-Quintett
im Rahmen seiner Neujahrskonzerte.
Die fünf Musiker sind im Jänner zu hören.
Flotte Rhythmen wie die „Annenpolka“, „Bahn frei“
„G'schichten aus dem Wienerwald“,
„Ohne Sorgen“ und der „Florentiner Marsch“ versetzen
das Publikum in beschwingte Laune.
Ein Potpourri mit Franz Lehars schönsten Melodien verzaubert danach
die Gäste.
Kurier
Melodien von Strauß, Lehar
und Ziehrer
Das „ Amadeus Brass Quintett“ begrüßte 2003
Atzenbrugg / Mit einem restlos ausverkauften Konzert
wurde vom „Amadeus Brass Quintett“
das neue Jahr mit Melodien von Strauß , Lehar und Ziehrer im Schubertschloss
begrüßt.Zu
den Lieblichen Walzerklängen und schnittigen Märschen, wo
auch der Radezky-Marsch nicht
fehlen durfte, gab es humorvolle Beiträge zu jedem gespielten
Werk (Karl Hemmelmayer) und
„Weisheiten“aus dem Musikerleben/Gerald Pfister).Die
Persönliche Neujahrwünsche erfolgten
in mehreren Sprachen.
NÖN
Neujahrskonzert begeisterte
Strauß-Melodien / Erstmals veranstaltete der Kulturverein am Sonntag
in der Hauptschule
Laabental ein Neujahrskonzert.
Altlengbach / Das „Amadeus Brass Quintett“
begeistertet dabei ebenso wie die
Chorgemeinschaft mit Melodien der Strauß – Dynastie.
Die Trompeter Gerald Pfister ubd Karl Hemmelmayer führten mit vielen
Anekdoten der Strauß
– Dynastie durch das Programm, erzählten von der Rivalität
von Vater Johan mit seinen Söhnen
Johan „schani“Strauß der auch den Donauwalzer schrieb
sowie Jofef und Edi.
In heiterer Form wurden auch Neujahrsvorsätze zum Bestenb gegeben.
Mit einem „ Prosit Neujahr“ wünschten das „Amadeus
Brass Quintett“
NÖN "Klement"
Neujahrskonzert gut besucht
Mit dem Neujahrskonzert im Wilhelmsburger Volkshaus startete in der Stadt
das
Kulturjahr 2003. Die Besucher begeisterten an den Klängen des Amadeus
Brass Quintetts,
Die in Niederösterreich Lebenden Musiker sehen sich als
Präsentatoren von Blechbläser-
Musik für „hörende Ohren“
Stadtzeitung St Pölten