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Das Amadeus Brass Quintett wurde im Jahr 2000 vom Posaunisten Rodrigo Mora Pinzón gegründet. Seit dem wirkte dieses Ensemble an zahlreichen Festivals mit, konzertierte in den verschiedensten Sälen und Kirchen in Österreich und Ausland. Im Februar 2004 erhielt das Ensemble den Tullnerfelder Kulturpreis.

Diese fünf Musiker, aus Österreich, USA und Kolumbien stammend, allesamt nun in Niederösterreich lebend, fanden zusammen und machen nun:
Blechbläser-Musik für "hörende" Ohren

Original Presse

Presse Artikeln

Schubert, Mozart und Jazz...
Mit Werken aus der Zauberflöte (Ouvertüre, Marsch der Priester und Liebesduett)
zeigte das Quintett sein Können, mit fünf Instrumenten ein ganzes Orchester darzustellen

Anekdoten, Geschichten und musikalisches Niveau
Es war nicht nur ihr musikalisches Niveau, auch ihr teils humoristischer Vortrag
riss die Zuhörer zu rhythmischem Klatschen und Standing Ovations hin.
Einmal mehr zeigten die fünf Musiker Können, Gefühl und Professionalität.

NÖN 16.1.06


"AUFGESPIELT" / Die Besucher des ersten Rußbacher Neujahrskonzertes waren so
begeistert,dass sie die Musiker erst nach einigen Zugaben "entließen".

Das Publikum war von der exzellenten musikalischen Leistung hingerissen und sparte nicht
mit Applaus. So beendeten die fünf Künstler erst nach mehrmaligen Zugaben das
erste Neujahrskonzert der Gemeinde Rußbach, das somit ein voller Erfolg war.

NÖN - 05.01.05


Figls statt Oscars!
Kulturgala / Der Tullnerfelder Kulturpreis in Form einer Leopold Figl-Warte und eines
Schecks in der Höhe von 3000Euro ging an das Amadeus Brass Quintett".
"Was Kann Kunst" diese Frage musste von den Künstler (neben zur Verfügunstellung
von Hörproben ihres Könnens) beantwortet werden.

NÖN S.Kainzbauer


Blechklang auf höchstem Niveau
Die Mitglieder dieser Blechbläser-Gruppe (zwei Trompeten, Wiener Horn, Posaune und Tuba)
sind Musikerzieher bzw. spielen in Orchestern. Neben drei Österreichern gehören ihr ein
US-Amerikaner und ein Kolumbianer an.
Auf diesem Tonträger stellt sich das Ensemble mit einem breiten Werkspektrum
(Bach, Mussorgsky, J. Strauß,Debussy, Bernstein usw.) vor und macht mit seiner
virtuosen Interpretation großen Gusto auf den Blechklang.

OÖ Nachrichten vom 22.01.2005


Amadeus Brass / nennt sich diese Truppe aus Niederösterreich, die für ihre Leistungen den
Tullnerfelder Kulturpreis 2004 zugesprochen bekam
, Die Fünf Musiker begeistern ihr Publikum
mit einer Mischung, die von Klassic bis Pop reicht. Bei einem Auftritt im Festspielhaus in
St. Pölten gab es für das Ensembel lebhaften Beifall.'

Krone Zeitung


Tullnerfelderkulturpreis 2004:Boris Bukowski übergibt Kulturpreis an Amadeus Brass im
Wert von € 3.000,00. Viel Prominez aus Kultur, Politik und Wirtschaft waren gekommen,
um die Gewinner livemitzuerleben. Amadeus Brass in internationaler Besetzun stellte mit
seinen Darbietungenunter Beweis, dass Sie ein würdiger Preisträger sind.


Kurztext Amadeus Brass
Kunst verbindet Menschen. Unabhängig von Herkunft, Religion und Alter. Sie fördert auf
positive Weise den gegenseitigen Umgang miteinander und bringt verschiedenste Menschen
ins Gespräch - Gesprächskultur entsteht. Im Rahmen von Kunst wird eine Basis für Toleranz und gegenseitig Hilfestellung gelegt. Amadeus Brass steht für die Verbindung von Menschen.
Fünf Musiker aus drei verschiedenen Kulturkreisen
(Österreich, USA, Kolumbien), im Alter von 31 bis 50 Jahren, haben sich im Jahr 2000 als
Brass Quintett formiert. Die Kunstform Musik verbindet diese Musiker und lehrt sie Toleranz
und gegenseitige Unterstützung. Es ist ein positives Miteinander entstanden, welches auch vom
Publikum realisiert wird und sich auf die Zuhörer überträgt.
Aber auch durch seine rege Konzerttätigkeit, besonders im Tullnerfeld, führt Amadeus Brass
Menschen zusammen, schafft ein Gesprächsforum und gibt den Zuhören die Möglichkeit, sich
verbal auszutauschen. Eine unschätzbare Bereicherung für jede soziale Gemeinschaft.

Tullnerfelderverein


Auszeichnung für "Amadeus Brass Quintett"
Das Ensemble "Amadeus Brass Quintett" aus Altlengbach wurde mit dem Kulturpreis des
Tullnerfelder Kulturvereins ausgezeichnet. Der 1995 gegründete Kulturverein bemüht sich um
die Belebung des regionalen Kulturgeschehens.Kunst ist völkerverbindend
"Amadeus Brass Quintett", hinter diesem Namen stehen
fünf Musiker aus der ganzen Welt,

orf.at


GESPRÄCHSKONZERT / Was so alles in Trompete, Posaune, Horn oder Tuba steckt, zeigten
die Mitglieder des Amadeus Brass Quintetts vor.
LILIENFELD / Musikunterricht einmal anders: Im Rahmen des jährlichen Gesprächskonzerts im
BG/BRG Lilienfeld spielte am vergangenen Mittwoch das Amadeus Brass Quintett auf.
Die fünf Mitglieder des seit dem Jahr 2000 bestehenden Blechbläserensembles stellten dabei ihre
Instrumente wie Trompete, Posaune, Horn oder Tuba vor und begeisterten mit Musikstücken
aus ihrem vielfältigen Repertoire. Zu hören gab es für die Gymnasiasten von der Ouvertüre
der Mozart-Oper "Die Zauberflöte" bis zum "Rosaroten Panther" eine breite Palette.

Lilienfelder Zeitung


Bläser-Quintett begleitet mit beschwingten Tönen ins neue Jahr
Wer auch in diesem Jahr keine Gelegenheit hatte, die Wiener Philharmoniker am 1.
Jänner mitzuerleben, hat immer noch Möglichkeiten, zu einem Neujahrskonzert zu kommen.
Die Gelegenheit dazu bietet das"Amadeus Brass Quintett"
. Zwei
Trompeten, Horn, Posaune und Tuba begleiten Spätentschlossene auch noch
kommende Woche ins neue Jahr.

"Kurier Zeitung" vom 04.01.2004


Pure Freude am Spiel
Neuesjahrkonzert / Schwungvolle Melodien, Lustige Gags - und warum aus dem
"Amadeus Brass Quintett" doch noch ein Quintett wurde
Wilhelmsburg / Es ist nicht nur ihre Musik, die begeistert, es ist auch ihr Humor,
die Freude am Spiel gefällt
.Über ihre gestaltete CD sagte einer der Musiker:
"Man kann sie verschenken oder auch behalten". Das Publikum amüsierte
sich köstlich und dankte mit viel Applaus und Standing Ovations.


NÖN Inge Mosser


Mit Blech ins neue Jahr
SIEGHARTSKIRCHEN
Die fünf Herren des Amadeus Brass Quintett haben ihr Programm dem Jahreswechsel angepasst. Beeindrucken sie sonst mit der Virtuosität, mit der sie Kammermusik mit Blechinstrumenten interpretieren, so sind es jetzt eher typische Blechbläserwerke wie "Auf der Jagd" oder
"Militärmarsch Nr 1". Auch der Donauwalzer wird blechmäßig dargebracht.

"Kurier" vom 09.01.2004


Von Bach bis Bernstein"
CD-Präsentation / Kostproben ihrer neuen CD gaben die Musiker des "Amadeus Brass Quintett"
am Mittwoch in Neulengbach zum Besten.
Die Musiker stellten am Mittwoch abend in Lengenbacher Saal ihrer neuen CD "von Bach bis
Bernstein"vor. Das Repertoire von "Amadeus Brass" reicht von Renaissance, Barock, Wiener
Klassik, Romantik, bis hin zu Jazz und Swing. Die Gäste ließen sich die CD- Präsentation
mit Kostproben des neuen Tonträgers nicht entgehen.

NÖN 49/0


Brass Quintett in der Pfarrkirche
"Winzendorf-Mutmansdorf"
Die Pfarre Muthmansdorf konnte am vergangenen Sonntag das lagendäre Blechbläserensemble
"Amadeus Brass Quintett" in die Pfarrkirche in Muthmannsdorf holen.Bei ihrem Konzert in
Muthmansdorf spielten sie eine Palette von Mozart und Bach über Mussorgsky bis Bernstein.

Presse


Mozart und mehr
BRASS-MUSIK / Gar kein „Blech“ war das Konzert des „Amadeus Brass Quintetts“ im Tullner Minoritenkloster.

TULLN / Obwohl die fünf Musiker des „Amadeus Brass Quintetts“ den österreichischen
Komponisten in ihrem Namen führen, geht das Repertoire des Ensembles doch weit über Mozart
und auch Klassik hinaus. zeigten in ihrem Konzert im Tullner Minoritenkloster – zu dem
Kulturstadträtin Mag. Susanne Schimek erfreulicherweise viele Zuhörer begrüßen konnte
– den ganzen Facettenreichtum ihrer Blechblasinstrumente.
Neben dem musikalischen Können der Ensemblemitglieder darf auch die Auswahl der
Stücke als besonders geglückt bezeichnet werden.
Nach klassischem Einstieg mit Mozart setzte
man diese Linie fort. Drei Themen aus Mussorgskys „Bilder einer Ausstellung“ stellten einen
Höhepunkt dar und wurden vom fachkundigen Publikum auch dementsprechend begeistert
mit Applaus bedacht.
Im zweiten Teil des Konzertes stand mit klassischen Operettenmelodien, Blues und Ragtime
dann die etwas leichtere Muse am Programm, wobei ein Medley aus der „West Side Story“
hier besonders beeindrucken konnte.

NÖN DORIS FIRMKRANZ


Mozart & Ragtime
KONZERT / Ihre Freude am Spiel brachten die Musiker des „Amadeus Brass Quintetts“ unters PublikumWILHELMSBURG / Hätte man gedacht, es sei nur klassisch oder modern oder nur Jazz –
so irrte man. Das „Amadeus Brass Quintett“ bot von allem etwas. Und das in gekonnter Ausführung.
Von Mozart und Beethoven bis Ragtime und Blues. Von jedem etwas, von jedem etwas
Hörenswertes. Das genossendie Zuhörer im Pfarrheim. die Musiker brachten ihre Freude
am Spielunters Publikum. Und das außerordentlich gut.

Nön INGE MOSER


Mozart und mehr
TOLLES KONZERT IN DER PFARRKIRCHE / Das Amadeus Brass Quintett begeisterte in
Altlenbach die vielen Zuhörer.Das Ensemble zeigte in seinem Konzert in der Altlengbacher
Pfarrkirche, zu dem Kulturvereinsobfrau Lotte Badstöber viele Zuhörer viele Zuhörer begrüßen
konnte, den ganzen Facettenreichtum seiner Blechblasinstrumente.Nach dem klassischen
Einstieg mit Mozart setzte man diese Linie fort. Drei Themen aus Mussorgskys „
Bilder einer Ausstellung“ stellten einen Höhepunkt des Konzertes dar.
Im zweiten Teil des Konzertes stand mit klassischen Operettenmelodien, Blues und Ragtime
dann etwas leichtere Kost am Programm, wobei ein Medley aus der
West Side Story hier besonders beeindruckte.


ERNST KLEMENT


Musikalischer Advent
LETZTES KONZERT / Das Amadeus Brass Quintett überzeugte die Zuhörer in Eichgraben.
Zum letzten Konzert in diesem Jahr mit einem besonderen musikalischen Leckerbissen luden
vergangenen Freitag der FVV und die Marktgemeinde Eichgraben ins Fuhrwerkerhaus.
begeisterte im ersten Teil mit Werken
von Mozart, Beethoven, Händel, Dvorak, Bruckner, Bach und Mussorgsky.
Der zweite Teil war voll ganz der Weihnachtszeit gewidmet.
Bravourös meisterten die technisch sehr versierter Musiker die teils sehr schwierigen
Stücke.
Aufgelockert mit besinnlichen Texten boten die fünf perfekt harmonisierenden
Künstler einen wahrhaft

stimmungsvollen Kunstgenuss.


Musik vom Feinsten
Neujahrskonzert / Das „Amadeus Brass Quintett“ Musizierte nicht nur mit Können –
Freude undVergnügen der Musiker waren spürbar
.Es ist eine zusammengewürfelte,
internationale Gruppe von Musiker und sie Spielte sich mit Schwung in das neue Jahr:
Amadeus Brass Quintett.Sie brachten ihr Neujahrskonzert am 6. Jänner im Volkshaus
einem begeisterten Publikum. Einer von ihnen ist Gerald Pfister aus den USA, solo Trompeter
im Theater an der Wien. Er bot außer seinen instrumentalen Künsten humorvolle Anekdoten
zum Thema Musiker. Karl Hemmelmayer, auch Trompeter, führte mit seiner Moderation
abwechslungsreichin der Musik Welt der Komponisten und Stücke. Als gebbürtige
Tiroler Zeichnet Andreas Simbeni, seines Zeichens Hornist. Dann ist noch Rodrigo
Mora Pinzón, gebürtiger Kolumbianer und Posaunist. Nicht zuletzt der Fünfte im
Bunde, Franz Griesler, Wilhelmsburger.Es war ein typisches Neujahrskonzert in
der Auswahl der Stücke: viel Strauß vom Vater bis zu dem Söhnen, Lehar
' und Ziehrer. Die Freude des Publikums am Dargebotenen wurde mit einen toseneden
Applaus an die Musiker
bestätigt.

NÖN Inge Moser


Ein bunter Melodien strauß
Das „Amadeus Brass Quintett" begrüßt das neue Jahr mit Musik
Liebliche Walzerklänge
und zackige Märsche der Komponisten-Familie Strauß sowie Melodien
von Franz Lehar präsentiert das „Amadeus Brass“-Quintett im Rahmen seiner Neujahrskonzerte.
Die fünf Musiker sind im Jänner zu hören.
Flotte Rhythmen wie die „Annenpolka“, „Bahn frei“ „G'schichten aus dem Wienerwald“,
„Ohne Sorgen“ und der „Florentiner Marsch“ versetzen das Publikum in beschwingte Laune.
Ein Potpourri mit Franz Lehars schönsten Melodien verzaubert danach die Gäste.

Kurier


Melodien von Strauß, Lehar und Ziehrer
Das „ Amadeus Brass Quintett“ begrüßte 2003

Atzenbrugg / Mit einem restlos ausverkauften Konzert wurde vom „Amadeus Brass Quintett“
das neue Jahr mit Melodien von Strauß , Lehar und Ziehrer im Schubertschloss begrüßt.
Zu
den Lieblichen Walzerklängen und schnittigen Märschen, wo auch der Radezky-Marsch nicht
fehlen durfte, gab es humorvolle Beiträge zu jedem gespielten Werk (Karl Hemmelmayer) und
„Weisheiten“aus dem Musikerleben/Gerald Pfister).Die Persönliche Neujahrwünsche erfolgten
in mehreren Sprachen
.

NÖN


Neujahrskonzert begeisterte
Strauß-Melodien / Erstmals veranstaltete der Kulturverein am Sonntag in der Hauptschule
Laabental ein Neujahrskonzert.

Altlengbach / Das „Amadeus Brass Quintett“ begeistertet dabei ebenso wie die
Chorgemeinschaft mit Melodien der Strauß – Dynastie.
Die Trompeter Gerald Pfister ubd Karl Hemmelmayer führten mit vielen Anekdoten der Strauß
– Dynastie durch das Programm, erzählten von der Rivalität von Vater Johan mit seinen Söhnen
Johan „schani“Strauß der auch den Donauwalzer schrieb sowie Jofef und Edi.
In heiterer Form wurden auch Neujahrsvorsätze zum Bestenb gegeben.
Mit einem „ Prosit Neujahr“ wünschten das „Amadeus Brass Quintett“

NÖN "Klement"


Neujahrskonzert gut besucht
Mit dem Neujahrskonzert im Wilhelmsburger Volkshaus startete in der Stadt das
Kulturjahr 2003. Die Besucher begeisterten an den Klängen des Amadeus Brass Quintetts,
Die in Niederösterreich Lebenden Musiker sehen sich als
Präsentatoren von Blechbläser-
Musik für „hörende Ohren“

Stadtzeitung St Pölten


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